Die Weidetierhaltung ist gewünscht und notwendig für den Erhalt von Dauergrünland und Offenland. Das trifft ganz besonders für Schaf- und Ziegenhalter*innen zu, die oft wertvolle Naturschutzflächen bewirtschaften. Jedoch ist gerade für diese Berufsgruppe die Erlössituation sehr schlecht.
Wir setzen uns dafür ein, dass zukünftig auch Mittel aus den Direktzahlungen für die Förderung der Weidehaltung nutzbar gemacht werden. Bis dahin müssen wir über die Herdenschutzprämie plus den Schaf- und Ziegenhalter*innen bei der Bewältigung der zusätzlichen Aufwendungen helfen, die durch die Rückkehr des unter Naturschutz stehenden Wolfes entstehen.
Verwandte Artikel
Besuch bei der Hundesuchstaffel Werra-Meißner
Sehr informativer Besuch bei der SuchhundeStaffel Werra-Meißner e.V. – jetzt weiß ich, was den Unterschied ausmacht zwischen den für das „Mantrailing“ ausgebildeten Hunden und solchen, die ganze Flächen nach Menschen…
Weiterlesen »
LAG Ländliche Räume, Landwirtschaft, Wald und Verbraucherschutz besucht Domäne Frankenhausen
Mit hochrangiger Abgeordnetenbeteiligung von Martin Häusling, MdEP, Niklas Wagener, MdB und Hans-Jürgen Müller, MdL trafen sich die Grünen Fachleute auf der Domäne Frankenhausen um über die Zukunft der Landwirtschaft im…
Weiterlesen »
Hessischer Spielraum schrumpft – Gemeinwohl bleibt auf der Strecke
Hans-Jürgen Müller, Sprecher für Landwirtschaft der GRÜNEN Landtagsfraktion: „Der Vorschlag der EU-Kommission für die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2027 macht Umwelt- und Gemeinwohlförderung zur nationalen Kür, statt zur europäischen Pflicht….
Weiterlesen »