Das war die Botschaft aus Landwirtschaft, Handel, Umweltschutz und Zivilgesellschaft am Freitag in Witzenhausen. Einige Akteur*innen aus dem Werra-Meißner Kreis hatten sich zusammengetan und zu einer Veranstaltung geladen, um mal konkret zu erörtern, welche Auswirkungen die geplante Deregulierung der Neuen Gentechnik auf die Landwirtschaft, die Umwelt und die Zivilgesellschaft vor Ort hätte.










Vorab hatte ein breites Bündnis aus Höfen, Verbänden, Verbraucher*innen und Umweltschutz eine gemeinsame Erklärung verfasst und politische Entscheidungsträger*innen aus dem Werra-Meißner Kreis aufgefordert, sich für Wahlfreiheit und Koexistenz für gentechnikfreie Landwirtschaft im Werra-Meißner Kreis auf allen Ebenen einzusetzen. Die Herausgeber*innen machten darin deutlich, was für sie durch eine Deregulierung auf dem Spiel steht. Die Erklärung fand am Freitag spontan noch weitere Unterzeichner*innen.




Verwandte Artikel
Stickstoffeinträge aus der Landwirtschaft wirksam senken
Hans-Jürgen Müller, Sprecher für Landwirtschaft der GRÜNEN Landtagsfraktion, zur aktuellen Berichterstattung über Belastungen hessischer Gewässer: „Die aktuelle Berichterstattung über die massive Ausbreitung der Wasserpest in hessischen Hafenbecken und der Bericht…
Weiterlesen »
Landwirtschaftlicher Bodenmarkt in Hessen
Was bleibt vom Gesetzentwurf zum Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft? Wie weiter? Liebe Interessierte, mit der zweiten Lesung im Hessischen Landtag ist unsere Gesetzesinitiative zum Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft zunächst abgeschlossen….
Weiterlesen »
Gemeinwohl muss sich auch in der Bilanz lohnen
Regionalwert-Ansatz liefert neue Impulse für eine leistungsorientierte Agrarförderung Trotz hochsommerlicher Temperaturen von rund 34 Grad diskutierten am vergangenen Donnerstag mehr als 30 Interessierte im Witzenhäuser Rathaussaal über die Frage, wie…
Weiterlesen »