Gestern haben Sophie und Simon uns Mitglieder des AK Landwirtschaft über die Äcker und ins Gewächshaus des Gemüsekollektivs Hebenshausen geführt, das als Solawi organisiert ist.
Neben den gemüsebaulichen Fachfragen und agrarpolitischen Diskussionen, wurde den Teilnehmenden das Konzept von „SoLawi“ erläutert. Der Betrieb in Hebenshausen ist organisiert als Verein, über den die 5 Gärtner:innen angestellt sind. Die 190 Mitglieder zahlen einen monatlichen Betrag, der das Einkommen und alle anderen Betriebskosten – auch bei z.B. einem Ernteausfall – sichert und erhalten dafür das auf 4 Hektar angebaute Gemüse. Außerdem gibt es Mitmach-Tage und gemeinsame Aktionen. Inzwischen gibt es deutschlandweit schon 244 SoLawis.
Super spannend, die Vielfalt der landwirtschaftlichen Betriebe in der Region kennenzulernen.








Verwandte Artikel
Prävention statt Prämien: EU-Gelder müssen wie vorgesehen in den Hochwasserschutz fließen
Hans-Jürgen Müller, landwirtschaftlicher Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion: „Extreme wie Starkregen und Dürren häufen sich – und zeigen, wie entscheidend vorbeugender Hochwasserschutz für Hessens Städte und Gemeinden ist. Wasserrückhalt in Wald…
Weiterlesen »
Zukunft von Biogas
Wichtiger Teil der Energiewende oder Auslaufmodell? Welche Rolle kann Biogas künftig für eine verlässliche und klimafreundliche Energieversorgung spielen? Die Frage betrifft nicht nur Anlagenbetreiber, sondern auch Kommunen und Verbraucher:innen –…
Weiterlesen »
Wild, Wald und Landwirtschaft: Wie gelingt die Balance?
Wie groß das Interesse an den Themen Wald, Wild und Jagd ist, zeigte sich schon zu Beginn der Veranstaltung: Im Niemeyerhaus mussten noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden. Gemeinsam mit Hans-Jürgen…
Weiterlesen »