Solidarische Grüße an alle gewaltfrei demonstrierenden Aktivist*innen, die sich in Lützerath für Klimagerechtigkeit und das Einhalten des 1,5 Grad-Ziels einsetzen!
Es ist absurd, dass mitten in der globalen Klimakatastrophe fruchtbarste Böden unwiederbringlich zerstört werden, um die ,vollkommen aus der Zeit gefallene, Kohle zu fördern.
Hier werden Profitinteressen von RWE vor das Gemeinwohl und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen gestellt.
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Klimakrise längst auch bei uns angekommen ist. Bäuerinnen und Bauern sind massiv betroffen von den Folgen des Klimawandels. Wenn wir unsere Lebensmittelversorgung langfristig sichern wollen, müssen wir endlich konsequenten Klimaschutz betreiben. Ich hoffe, dass das endlich auch von den Politiker*innen begriffen wird, die sich bisher konsequenteren Klimaschutzmaßnahmen verweigern. Einseitigen Profitinteressen von RWE müssen Grenzen gesetzt werden, damit die Kohle im Boden bleibt.




Verwandte Artikel
GRÜNE legen Gesetz zum Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft vor
Vorrang für ortsansässige Betriebe bei Pacht und Kauf von Agrarflächen Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN bringt für das nächste Plenum einen Gesetzentwurf zum Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft (GSbL) in…
Weiterlesen »
Milchbauern zahlen den Preis für politische Untätigkeit
Die aktuellen Berichte über sinkende Milchpreise und drohende Betriebsaufgaben im Werra-Meißner-Kreis zeigen deutlich: Viele Milchviehhalterinnen und -halter arbeiten unter Bedingungen, die ihnen jede Planungssicherheit nehmen. Preise werden erst nach der…
Weiterlesen »
Ende der Ökomodellregionen schwächt regionale Wertschöpfung und Ökolandbau in Hessen
Zum Ende des Ökoaktionsplans und der Förderung der Ökomodellregionen in Hessen erklärt der agrarpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag, Hans-Jürgen Müller: „Landwirtschaftsminister Ingmar Jung macht das…
Weiterlesen »