Solidarische Grüße an alle gewaltfrei demonstrierenden Aktivist*innen, die sich in Lützerath für Klimagerechtigkeit und das Einhalten des 1,5 Grad-Ziels einsetzen!
Es ist absurd, dass mitten in der globalen Klimakatastrophe fruchtbarste Böden unwiederbringlich zerstört werden, um die ,vollkommen aus der Zeit gefallene, Kohle zu fördern.
Hier werden Profitinteressen von RWE vor das Gemeinwohl und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen gestellt.
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Klimakrise längst auch bei uns angekommen ist. Bäuerinnen und Bauern sind massiv betroffen von den Folgen des Klimawandels. Wenn wir unsere Lebensmittelversorgung langfristig sichern wollen, müssen wir endlich konsequenten Klimaschutz betreiben. Ich hoffe, dass das endlich auch von den Politiker*innen begriffen wird, die sich bisher konsequenteren Klimaschutzmaßnahmen verweigern. Einseitigen Profitinteressen von RWE müssen Grenzen gesetzt werden, damit die Kohle im Boden bleibt.




Verwandte Artikel
LLH: Hängepartie für Mitarbeiter*innen und Landwirt*innen endlich beenden
Kostenlose und unabhängige LLH-Beratung sichern Die Zukunft der landwirtschaftlichen und gartenbauliche Beratung in Hessen steht auf der Kippe – mit direkten Auswirkungen auch für die Bäuerinnen und Bauern in Hessen….
Weiterlesen »
Schwarz-Rot liefert Jagdrecht an Einzelinteressen aus
Hans-Jürgen Müller, Sprecher für Jagdpolitik der GRÜNEN Landtagsfraktion heute zum Entschließungsantrag von CDU und SPD zur Novellierung des hessischen Jagdrechts im Plenum: „CDU und SPD machen Klientelpolitik statt Natur-, Wald-…
Weiterlesen »
Ökolandbau kann uns aus der fossilen Preisspirale holen
Hans-Jürgen Müller, Sprecher für Landwirtschaft der GRÜNEN Landtagsfraktion, zu den Auswirkungen der hohen Energiepreise auf Landwirtschaft und Lebensmittelpreise: „Die aktuelle Energiekrise macht unsere Abhängigkeit von synthetischen Düngern zum Problem: Die…
Weiterlesen »